Montag, 29. September 2014

noch ein paar eindrücke vom 30er ...

so ein wochenende mit ehemaligen schulkollegen ist auch eine gute gelegenheit, die vergangenheit etwas aufzuarbeiten. mir war bisher nicht bewusst, dass der machtkonflikt zwischen dem damaligen direktor kubik und dem lehrkörper auch auf dem rücken der schüler ausgetragen wurde. oder dass lehrer wie der fisch oder der blade ein gewisses bedürfnis hatten, ihnen nicht genehme schüler auszuselektionieren.

bei uns sind 37 schüler eingetreten und 34 zur matura angetreten. vier jahre vor uns haben in der klasse vom helm charly nur 20 maturiert. vermutlich wurde auch da stärker selektioniert.

dass bei naz vor ca. 20 jahren zu weihnachten das ganze wohnhaus abgebrannt ist, wusste ich nicht.

was mir besonders auffiel, dass der quasi bei der schulführung immer wieder von der schule als dienstleister oder dienstleistungsbetrieb sprach. das tat er vor 5 jahren noch nicht. es wäre mir aufgefallen, da ich am konzept der neuen agrarschule schon seit mind. 7 jahren feile, und sie von anfang an als modernes bildungsdienstleistungsunternehmen verstehe. wer lust hat, sich mit dem konzept der neuen agrarschule 2020 auseinanderzusetzen, dazu gibts wie für fast alles einen eigenen blog unter

neue-agrarschule-2020.blogspot.com

und das wichtigste. herzlichen dank an hannes, dass er die organisation für das maturatreffen übernommen hat! dinge passieren nur, wenn jemand bereit ist, sie in die hand zu nehmen. nochmals herzlichen dank!


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